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dem Staube machen müsse, ehe ein Auflauf ent?stände, und daß es das Sicherste sey, Menico'n undseinem Geheiß zu folgen. Bor dem Dorfe, außerGefahr und Verwirrung, konnte man den Knabenweiter ausfragen. „ Nur vorwärts!" sagte er ihm,„wir folgen Dir!" Sie wendeten um, schrittenhastig nach der Kirche zu, über dm Gottesacker, wozum Glück noch Niemand war, in ein Gäßchen, waszwischen der Kirche und Pfqrrwohnung ansing, undendlich, durch den ersten offenen Durchgang, indie Felder,
Sie waren noch nicht fünfzig Schritte weit, alssich eine Menge Menschen auf dem Kirchhofe versam-melte, und immer mehr und mehr hinzukamen.Eins sah das andere an. Jeder wollte fragen undkeiner wußte zu antworten, Die zuerst Angekom-mmen liefen nach der Kirche, — sie war verschlossen;sie liefen zu dem Glockenstuhle, und einer schrie durchein unteres, kleines Fenster hinauf: „Was zum Hen-ker! ist denn los?" Als Ambrosius eine bekannteStimme hörte, ließ er das Seil los, überzeugte sich,das wirklich viele Menschen da wären und antwor-tete : „ Ich öffne gleich!" Schnell zog er nun seineHosen an, die er noch unterm Arme hielt, lief hin-unter und machte die Kirchthüre auf.
„Was soll denn der abscheuliche Lärm? — Wasgiebt's? wo? was?"
„Wie? Was?" sagte Ambrosius, der mit der