ganz gehörig warm gemacht. Ist denn aber jetztnoch nicht alles beseitigt und abgethan?"
„ Scheinbar alles; habe aber nur Geduld, ichbin doch das Plackthier, das seine Pflicht thut, umAndrer Bürde zu tragen. Aber jetzt ist's genug, ichweiß, was ich sage. > Wir armen Pfarrer schweben im-mer zwischen Amboß und Hammer. Deine Unge-duld ist zu beklagen, armer Mensch! Die Vor-nehmen .... doch still! — man kann nicht allessagen, und wix kommen dabei am Ende doch amschlimmsten weg." .
„So erklärt Euch denn, tvas eigentlich noch fürein Hinderniß aus dem Wege zu raumen ist, damitman handeln kann!"
„Kennst Dü alle'Obstakeln der Ehe?"
„Wie könnt Ihr nur an so etwas'denken?" '"""„Lrror, couäitio, Votum, cogNat'iv; "crimen,caltus chüparil»»^' vis, orcko . . . / . " 8i sis ak-Luis . . . ?" <
„Wollet Ihr Euren Scherz mit mir treiben?Verstehe ich denn die lateinischen Brocken?"
„Nun, wenn Du sie nicht verstehst, so habe Ge-duld und vertraue dich dem, der sie versteht!"
„ So!"
„ Nun geh, lieber Ncnzo, aber zürne nicht. Ichw"! gern alles thun, was von mir abyängt. Ichmöchte Dich so gern zufrieden sehen, ich will DeinBestes. Ach! wenn ich bedenke, wie gut Du's jetzt