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zur Erde und sagten „Wenn! Ihr mir nur beizubrin-ge» wüßtet" . . . . -, '
,,Ach'! bringt Euch selbst etwas bei,- ihr verstehtLatein! " unterbrach ihn der andere Bravo, mit ei-nem typischen, wilden Gelachter. „Kurz und gut,es kommt auf Eüch an. Und vor- allem unterstehetEuch ja nicht, von dem, was wir zu Eurem Bestensagten, ein Wort verlauten zu lassen; sonst wäre eseben so schlimm, als hattet Ihr die Heirath vollzo-gen ! Nun, habt Ihr noch etwas anjDpn Nodrigozu bestellen?" 2-' -'s
„Versichert ihn meiner Ehrfurcht — — — ^ ''„Weiter,-weiter,-Herr Pastor!" - "j,Und daß — sch — stets —.zu.seinen —- Dien-sten—bereit- sey.^ Don Abbondiy wußte nach die-sen Worten nicht, ob er sie als Versprechen oderKompliment gegeben habe. Die Bravi-nahmen sieaber ernstlich, ' ' 4 - ,>>, .u.i L,
„Sehr wohl! Nun gute Nacht/Herr Pfarrer.!üsagte der Eine, und Beide machten sich auf den Weg-Vorhin hakte Don Abbondio alles- darum gegeben,sie los zu seyn , jetzt verlangte -ihn eben so sehr nachFortsetzung des Gesprächs und der Verhandlungen-
„ Meine Herren I"-begann-er, indem er
das Buch mit beiden Händen zumachte. Aber diehörten nicht mehr auf ihn, hatten schon ein Stückdes Weges, auf dem sie gekommen waren, wieder zu-rückgelegt und sangen dazu ein schlechtes Lied- Der