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te, die er heraußgab, sich ihr gegenüber zu sehen, über-lassen wir der Einbildungskraft des Lesers. UeberLuziens Art, ihn zu bcwillkommen, lassen sich nichtviele Worte machen. „ Gott grüße Dich: wie gehl'sDir?" sagte sie, mit niedergeschlagenen Augen, ohnesich zu verwirren. Man glaube nicht, daß Renzodiese Art und Weise etwa zu trocken fand und übelnahm. Er wußte recht gut, daraus zu machen, wasdaraus zu machen war; wie man unter Leuten vonErziehung weiß, was ihre Komplimente sagen wol-len , so verstand er recht wohl, was diese Worte ei-gentlich sagen wollten. Uebrigens siel es In die Au-gen , daß Luzia zweierlei Umgangsweiscn hatte, einefür Nenzo, die andere für Andere.
,, Es geht mir wohl, wenn ich Dich sehe," er-wiederte der Jüngling, zwar mit zierlicher Phrase; erhatte sie aber in diesem Augenblicke erfunden.
„ Unser armer Pater Christoforus....!" sagte Lu-zia: „bitte für seine Seele: wenn wir auch wohl gewißseyn können, daß er in diesem Augenblicke für unshier unten bittet."
,, Ich sah cs leider zu sehr kommen," sagte Ren-zo; und dies war nicht die einzige Saite traurigenKlanges, die ihr Gespräch berührte.
Auf welche Gegenstände es sich aber auch lenkte,es war ihm immerdar freudvoll. Gleichwie die stäti-gen Pferde, die auf einem Flecke stecken bleiben undbocken, einen Fuß ausheben und dann den ander»