als sie in Gemeinschaft diese Orte wkedcrsahen. Ag-nes fand alles bestellt, wie sie es verlassen hatte undzwar, wie sie sagte, weil diesmal, da es das Eigen-thum einer armen Witwe und eines armen Mädchensbetreffe, die heiligen Engel darüber gewacht hatten.
„Das anderemal," fügte sie hinzu: „wo manhatte glauben mögen, der Herr sehe wo anders hinund denke nicht an uns, weil er unsere geringe Habefortschleppen ließ, hat er das Gegentheil bewie-sen, sandte uns von anderer Seite die schönenSoldi, mit denen ich alles wieder ersetzen konnte.Alles kann ich zwar nicht sage», denn LuzienS Aus-stattung, die sie, noch ganz neu und vollständig, mitdem Uebrigen geraubt haben, fehlt noch; und dochkommt auch sie uns jetzt von anderer Seite zu. Werhatte mir sagen sollen, als ich mir solche Mühe gab,alles zurecht zu machen: „glaubstDu denn es fürLu-zicn hinzulegen? Nein, nein, arme Frau! Duarbeitest, Du weißt nicht für wen: der Himmel weiß,was für Geschöpfe diese Leinwand, diese Tücher ab-tragen: für Luziens wahre ^Ausstattung denkt undsorgt eine gute Seele, von der Du noch gar nichtsweißt!"
Agnesens erste Sorge in ihrem niedere» Häuschenwar, die anständigste Wohnung für diese gute Seeleeinzurichten.: bann ging sie, suchte Seide zum Ab-wcifen hervor und vertrieb sich die Zeit mit ihrerHaSpcl.