Druckschrift 
3 (1828)
Entstehung
Seite
332
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angehört, ich kann nur den Herrn loben, der sich,auch wenn erzürnt, als Vater zeigt, verschon, in-dem er Eines das Andere finden ließ, Einem wiedem Andern einen so herrlichen Beweis seiner Liebegegeben hat. Doch," fuhr er, zu Nenzo gewandt,fort und ergriff seine Hand:wir Beide haben nunnichts mehr hier zu thun und sind schon allzulangegeblieben. Komm."

O Pater!" sagte Luzia:sehe ich Euch dennwieder? Ich, die ich so gar nichts Gutes auf der Welt

thuc, bin genesen, und Ihr_!"

-Seit lange schon," sagte der Greis sanft undernst:bitte ich den Herrn um eine große Gnade,um die: mein Leben für Andere hinzugeben. Gefälltcs ihm, sie mir jetzt zu gewahren, so bedarf ich Aller,die sich meiner erbarmen, Ihm mit mir dafür zu dan-ken. Fort; sage Renzo'n, was er an Deine Mutterausrichten soll."

Erzähle ihr, was Du gesehen hast," sagte Lu-zia ihrem Verlobten r daß ich hier eine zweite Mut-ter gefunden habe, die, sobald sie kann, mit mirzu ihr kommen wird, daß ich hoffe, sie gesund zufinden."

Wenn du Geld brauchst, " sagte Nenzo:ichhabe hier bei mir alles, was Du mir schicktest,und_"

Nein, nein," unterbrach die Witwe:ichhabe Geld genug."