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verzeihen, immer! alles , alles ! sagt ihnen,, sie seltenfür den armen Bruder beten!"
Und er gab Luzicn die Dose, dis sie mit Ehr-furcht, wie eine Reliquie aus seiner Hand nahm;dann fuhr er mit ruhiger Stimme fort: „ jetzt sagemir, welchen Schutz Du hier in Mailand hast?Wohin Du Dich, wenn Du diesen Ort verlaßt, zuwenden gedenkst, Wer Dich zu Deiner Mutter, dieder Himmeljgesund erhalten haben wolle, zurück-fühct?" .
„Die gute Frau hier'ist mir indessen Mutter:wir werden zusammen hier fortgehen,- sie wird analles denken."
„Gott segne Euch," sagte der Mönch und tratzum Bette.
„ Ich danke Euch auch," sagte dchWittwe i „fürden Trost, den Ihr den armen Menschen gegebenhabt; ich hatte mir vorgenommen, sie immer bei mirzu behalten, die liebe Luzia. Ich werde sie einstwei-len bei mir behalten, sie dann nach «ihrem Dorfe zu-rückführen und ihrer Mutter wiederbringen; und,"fügte sie mit leiser Stimme hinzu : >, die Aushärtungbesorge ich- Ich habe des Zeitlichen genug, und Nie,-maud mehr, der sich seiner Mit mir erfreue!" -
„Ihr bringst, damit," ekwiederte der'iMöncb,„dem Herrn ein großes Opfer und erzeigt euren Näch-sten eine Wohllhast , Zeh lege Euch das Mädchennicht an dasi Herz, denn ich sehe, daß sie Euch schon