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3 (1828)
Entstehung
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so war es entstanden, als er fern war. Er trat anden Eingang (von einer Thüre war keine Rede mehr);'warfeinen Blick ringsum: armer Weingarten! ZweiWintec'waren die Leute des Dorfes nach Haus undGarten desarmen Teufels, " wie sie ihn nannten,gegangen und hatten geholzt. Weinstöcke, Maul-beerbaume, Früchte aller Art, alles war wild zer-rissen und zerbrochen oder die Stamme kahl abge-hauen. Dessenungeachtet zeigten sich noch die Spurenehemaliges Kultur: einzeln stehende Rebschvsse, nebendenen noch die zerstörten Reihen sichtbar. Hie undda an den verschicdnen Obstbäumen einzelne Schöß-linge und Keime- aber auch diese nur kümmerlich undmitten in ihrem neuen, mannigfaltigen, üppigenWachsthume erstickt, entstanden und gewachsen ohnedie bildende, heilbringende Hand des Menschen. Eswar ein Gewirr von Nesseln, Farcenkraut, Hunds-gras, wilden Hafer, grünen Amaranthen, Weg-kraut, Sauerampfer, Fuchsschwanz und ähnlichenPflanzen und Krautern, aus denen allen zusammender Landmann eine große Sippschaft bildete und ihrden Namen Unkraüt zulegts; ein Mischmasch vonStielen, von denen der eine immer in der Luft denandern überragte oder sich um und nebechdem andernauf dem Erdboden hinwand, kurz von denen immerder eine trachtete, den andern zu verdrängen und ihmden Raum zu benehmen; ein Gemisch von Blattern,Blumen, Früchten, von hundert Farben , hundert

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