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in ihrer Noch nicht wo aus wo ein wissend, nahmenihre Zuflucht am Ende zu den Kapuzinern und gin-gen den sogenannten Pater - Commissar der Provinz,der seit dem kürzlichen Tode des Paters Provinzialdessen Amt interimistisch verwaltete, an, ihnen einen zuBeherrschung dieser Anarchie fähigen Mann zu leihen.Der Eommiffar schlug ihnen den Pater Felix Casati,einen Mann von reifem Alter vor, der in großemRufe christlicher Liebe, Thätigßeit, Sanstmuchund Geisicsstarke und zwar, wie die Folge erwies,mit vollem Rechte stand; und zu seinen dienendenGefährten einen Pater Michael Pozzobonelli, nochjung> aber ernst und streng ,'m Innern und Acußern.Man nahm sie mit vieler Erkenntlichkeit an, und siebezogen am 30 Marz das Lazareth. Der Präsidentdes Tribunals führte sie, wie um sie Besitz vonaltem nehmen zu lassen, herum,j rüste sammtliche Die-ner und Offizianten zusammen und erklärte den Pa-ter Felix vor der ganzen Versammlung zum Präsiden-ten des Ortes, mit voller, unumschränkter Gewalt..Je mehr die unglückselige Gemeinde in der Folge an-wuchs, desto mehre Kapuziner kamen als Aufseher,Beichtiger, Verwalter, Krankenwärter, Koche, Garde-robemeister, Wäscher, kurz zu jedem Amte hinzu.Pater Felix war immer bemüht und besorgt, Tagund Nacht auf dem Platze, bald in den Zimmern,bald in den Hallen, bald bewaffnet, bald unbewaff-net; nur in seine härne Kutte gehüllt, trieb und ord-