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ten Herrn: ja ich kann sagen, ich bin wunderbargerettet!"
Don Abbondio und Perpetua bedürfen keinerSchlüssel, in ihr Haus zu gelangen; mit jedemSchritte, den sie durch die Hausflur gehen, wachstunerträglicher Pest - und Modergeruch, sie halten dieHand vor die Nase, dringen bis zum Eingang derKüche, treten ein, wissen nicht, wohin den Fuß zusetzen, die schmutzigste, stinkendste Streu am Bo-den zu meiden, lassenden Blick umhcrschweifen.Es war nichts mehr ganz, nur Trümmer, Ueberrestedes Ganzgewesenen, hier und dort, in jedem Win-kel: Gefieder und Federn von Perpetuens Hennen,Fetzen von Wasche, Blatter aus Don Abbondio'sKalendern und Kuchenbüchern, Scherben, eins über,eins neben dem andern. Allein auf dem Herde sah manalle Anzeichen der vollkommensten Plünderung, ver-eint. Sie glichen vielen hergebrachten Redensarten indem gedehnten Wortschwalle eines höflichen Mannes.Ueberbleibsel von Feuerbranden, Holzsplitter, das warStuhllehne gewesen, das Tischbein, das Schrankpfoste,das Bettwand, das Daube des Fasses, dessen Wein DonAbbondio's Magen stärkte. Alles klebrige war Asche undKohlen und mit den Kohlen hatten die Verwüster sichnoch ergötzt, an die Wände gräßliche oder lächerlicheFratzcngesichter, mit viereckigen Mützen oder kahlköpfig,mit Halskrausen, Priester verstellend, zu kritzeln.
„Ach, die Sauen!" schrie Perpetua. „Ach, die