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bekannte vor dem Sonnenwkrthshause eine Kutschebereithalten und ein Bündel Wäsche für Agnes hin-einlegen, die er bei Seite zog und, zu Vergütungder zu Hause gewiß antreffenden Verherüng, eineNolle Scudi anzunehmen zwang; sie mochte, Handaufis Herz legend, sagen und betheuern wie sie woll-te, daß sie noch von den alten habe. ' -
„Und wenn Ihr Eure arme, gute Luzia wie-derseht, — " sagte er: „ich weiß gewiß, daß siefür mich betet, ob ich ihr gleich so weh gethan ha-be; so sagt ihr, daß ich ihr -danke, daß ich auf Gottvertraue, ihr Gebet für mich werde seinen Segenauch auf sie herableiten."
Er wollte seine drei Gäste bis zur Kutsche gelei-ten. Man kann sich die demüthigen, unterthäni-g«n Danksagungen, Perpetuens Komplimente vor-stellen. Sie reisten ab; versprochnermaßen ward einwenig vor dem Schneiderhause angehaltensliausge-stiegen, vernahm man hunderterlei über den Durch-zug: die alten Geschichten von Raub, Prügel, Ver-wüstung. Sauerei; es hatten sich zum guten Glückkeine Landsknechte blicken lassen.
„ Ach, Herr Pfarrer!" sagte der Schneider, in--em er ihm den Arm zum Wiedereinsteigsn reichte-:,', man könnte Bücher schreiben über einen solchenSpektakel." - -'ua -
Nachdem unsere Reisenden ein wenig weiter' ge-fahren waren, fingen'sis wjt eigenen Augen an, die