Styd willkommen. Ihr bringt des Himmels Se-gen!«
„Ach, gewig," sagte Agnes: „mache ich EuchBeschwer. Ich habe Euch auch," fuhr sie fort undnäherte sich seinem Ohr, „ zu danken, für....«
Der Unbekannte unterbrach ihre Worte, indemer dringend nach Luzien fragte. Als er unterrichtetwar, ging er, seine neuen Gaste begleitend, wiedermit zum Schlosse zurück, obwohl sie es mit vielenKomplimenten verhüten wollten. Agnes warf demPfarrer einen Blick zu, der besagte: „Seht Ihrwohl, ob es nöthig ist, daß Ihr Euch mit EuremRachgeben zwischen uns mischt?«
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„Sind sie schon in Eurem Kirchspiele?« fragteder Unbekannte.
„ Nein, gnädiger Herr, ich mochte die Teufelvj.ch.t.ecst erwarten, « entgegnete der Pfarrer. „DerHimmel wsiß, ob ich ihren Klauen lebend entkom-men wäre und dann zu Euer Gnaden hatte kommenkönnen-"
..„Nun, faßt nur Muth," erwiederte der Unbe-kannte : „Jetzt seyd Ihr in Sicherheit. Hier heraufkommen sie nicht, und wollten sie cs ja versuchen, sosind wir zum Empfange bereit."
Wir-wollen hoffen, daß sie nicht kommen,"sagte Don Abbondio. „ Wie ich höre,« fuhr er fortund deutele mit dem Finger nach der gegenüberliegen-