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Sie nähme» den Weg kn die Felder, still undschweigend; 'Jedes dachte an seine Hühner und Gän-se und sah sich, besonders Don Abbondio, von Zeitzu Zeit um, ob nicht etwa irgend wo eine verdächtige,nicht geheure Gestalt zum Vorschein komme. Es be-gegnete ihnen Niemand: Jedermann war entweder zuHause, das Seinige zu hüten, oder sein Bündel zuschnüren oder zu verstecken, oder auf dem Wege nachdem Hochlande.
Nach mannichfaltigen Stoßseufzern und Ausru-fungen sing Don Abbondio an, mehr im Zusammen-hänge zu brummen. Zuerst ging cs über den Her-zog von Nevers her: der in Frankreich hätte bleibenund zufrieden seyn können, dort Fürst zu heißen, ohne,aller Welt zum Trotz, Herzog in Mantua werden zuwollen. 'Dann kam die Reihe an den Kaiser, der ver-nünftiger hätte seyn können als die Anderen und un-gerade hätte sollen gerade seyn lassen; er würde im-mcr Kaiser geblieben seyn, wäre auch Hinz oder KunzHerzog von Mantua geworden. Am Schlimmstenkam aber der Gouverneur weg, der, statt alles auszu-bieten, eine solche Geißel dem Lande fern zu halten,sie gerade, blos um seine leidige Lust zum Kriege zubüßen, herbeiziehe. „ Sie sollten nur hier seyn, dieHerren," meinte er) „sollten nur zusehen, fühlen,wie es thut. Sie haben schwere Dinge dereinst zuverantworten! Unterdessen geht es aber über der Un-schuldigen Fell her."