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liehen Verkehres waren entlassen worden;" Kauf- undHandelsleute selbst, nach dem Aufhören desHandels undWandels, und nach zugesetztem Eigenthume, dem Ver-derben und Hunger anheimgefallcn; Handwerksleutejeder Profession und Kunst, von der gemeinsten biszu der am meisten verfeinerten, von der allernothwen-digsten bis zu der dem Luxus am zugehörigsten, wun-derten von Thüre zu Thüre, von Straße zu Straße,lehnten an denStraßenccken, lagen aufdem Pflaster, vorHäusern und Kirchen, sprachen kläglicherweise umAlmosen an, oder zauderten zwischen der Nothwen-digkeit und noch nicht ganz überwältigter Schaam;elend, entkräftet, vor Hunger und vor Frost inabgenutzten, wenigen Kleidungsstücken, die noch dieSpuren ehemaliger Wohlhabenheit an sich trugen,erzitternd: während doch mitten durch Erniedrigungund Müßiggang ein gewisses thätiges, muthigesWesen blickte. Keinen geringen Theil der unglück-lichen Menge bildeten verabschiedete Bediente, derenHerren aus Wohlstand in Dürftigkeit versetzt warenoder, wenn vornehm und reich, doch in diesemJahre unmöglich ihren gewohnten Aufwand fort zubetreiben vermochten. Und durch jeden dieser ver-schiedenen Nothleidenden war eine Anzahl Andererdazu geworden, für deren Unterhalt er ganz odertheilweise gesorgt hatte: Kinder, Weiber, alte,schwache" Aeltern, theils um ihre sonstigen Erhalterversammelt, theils hie und da bettelnd verstreut.