^loi'Ulu etmvluum aoelestium und das Buch: Iluo-eleaim goniluearum habe schreiben können, verdieneauch gehört zu werden, wenn er ungereimtes Zeugrede; der große Fehler dieses Mannes sey nur ge-wesen, daß er zuviel Geist gehabt habe; es sey garnicht zu bestimmen, wie weit er, wäre er nicht vonder rechten Balm gewichen, es auch in der Philosophiegebracht haben würde. In wie großem Rufe DonFerrante aber auch als vollkommener Pcripatelikecbei allen Gelehrten stand, so glaubte er selbst doch im-mer noch nicht genug zu wissen, und er kam mehrals einmal in den Fall, mit großer Bescheidenheit zuerklären: daß das Wesen der Welt, die Weltseele unddie Natur der Dinge gar nicht so klare und ausge-machte Sachen wären', als man sich wohl vorstelle.Die Naturphilosophie halte ihm mehr zum Zeitver-treibe als zum Studium gedient, und selbst Aristote-les desfallsige Schriften hatte er nicht sowohl studirtals gelesen: nichts desto weniger verstand er mit die-sem sowohl als mit denen aus mehren Abhandlungenübet die allgemeine Philosophie zufällig zusammengelesenen Notizen, mit Einigem, was er aus derNagiu Iwtnuls des Porta, aus den drei GeschichtenIlljiilluiri, amwolium, ^lantoruin des Gardano, ausden Abhandlungen von Kräutern, Pflanzen- undThieren des Albertus Magnus und einigen anderenWerken geringeren Werthes aufgeschnappt hatte, eineGesellschaft gebildeter Männer zu unterhalten: in-
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