3ßer Ijdtfe ftd& aber je^t enthalten fdnnen, einefo fcfjreienbc Sache auSjufotfchen unb burchjuhechelmin bet bie $«nb bed ^limmetö fo ficfjtbac, in bet jioeifoteije SOTenfchen ftguritten, beten einet bie eifrigjbeSiebe jur ©eredjtigfeit mit bet hochften ©ercatt «et»einte, mdhrenb in bem anberen fid) bet Uebermuth in^erfon gebemütfjigt, bie ©ewaltthdtigfeit felbfi bieSBaffen geftreift itnb fief) ergeben ju tjaben fdjien.Söie ftein matb nid)t ®on Siobrigo , ftetlte man ifjititjncn gegenüber! 9Set ernannte je^t nicht, tt>a8 e8fe» , bie Unfd)ulb ju peinigen, um fie ju entehren,ft'e mit fo fdjamlofer ^artnadigfeit, fo gtaufamet©eroait, fo fd)dnblid)eit Saiiffricfen ju verfolgen!3f(te anbere SSerbtedjen biefeb $etrn mürben nun jut(Sprache gebracht, Sebermann fprad) »on ihnen rnieerbachte, gegenfeitige Uebereinfiimmung madjte (5i=nen immer fühltet rnie ben 2fnbern. 20lgemeineö ©e»munfel unb ©emurmcl! — wenn aud) nur, roegettberS3ra«i, auf Schufimeite.
©inen guten SEheil biefer allgemeinen ©ntrufiungtrug man auf 35on Siobtigo’ö gxeunbe «nb Höflingeüber; fagte, rcab man von bem #errn2fmtmanne jufagen mußte: baßer immer taub unb bltnb unb flummfep bei ben Untaten be8 Siranneit: aber aud) baSnur in gehöriger ©ntfernung, benn ber 2fmtmannhatte ^dfcher. SJiit bem iDoftor fftotbfratf, ber,außer Älatfchereien unb Äabalen, feine SSaffen hatte,unb mit einigen anberen Anhängern «erfuhr man