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sammengelcgt; ihr dunkelbraunes seidneS Kleid raschelt friedlich,indem sic in dem Zimmer auf und niedcrgleitet.
„Der Teufel!" sagte TomLokcr, indem er auf das Betttuchschlug.
„Ich muß Dich ermahnen, Thomas, nicht solche Sprache zureden," sagte Tante Dorcas, indem sie ruhig das Bett wiederordnete.
„Na, ich möchte nicht, Tante, wenn ich cs helfen könnte,"sagteTom; „oberes ist genug, eiuenBurschen zum Fluchen zu brin-gen, so verflucht heiß!"
Dorcas ordnete das Bett und sagte dabei:
„Ich wünschte, Freund, Du ließest das Fluchen und Schimpfenund dächtest a» Deine Wege "
„Was zum Teufel," sagte Tom, „weshalb sollte ich darandenken? Das ist das Letzte, woran i ch je zu denken brauche — häng'Alles !" und Tom i brachte wieder Alles auf eine furchtbare Weise inUnordnung.
„Der Bursche und die Dirne sind hier, denke ich?" sagte er nacheiner Pause mürrisch.
„So sind sie," entgegnete Dorcas.
„Es wäre gut, sic gingen nach dem See," sagteTom, „jeschneller, desto besser."
„Wahrscheinlich werden sic es thun," sagte Tante DvrcaS,ruhig strickend.
„Und hört," sagteTom, „wir haben Correspondenten inSan-dusky, die bewachen für uns die Boote. Kümmere mich nicht darumwenn ich cs jetzt sage. Ich hoffe, sie kommen fort, gerade um Markszu ärgern, den verfluchten Kerl, möge er verdammt sein!"
„Thomas!" ermahnte Dorcas.
„Ich sage Euch, Tante, wenn Ihr einen Burschen zu fest zu-pfropst, so spiingt er," sagte Tom, „aber was das Mädchen betrifft— sagt ihr, sie solle sich so kleiden, daß sie sich verstellt! Ihre Be-schreibung ist in Sandusky "
„Wir werden die Sache überlegen," sagte Dorcas mit charakte-ristischer Fassung.
Da wir hier von Tom Loker Abschied nehmen, wollen wir sage»,daß er, nachdem er drei Wochen in der Quäkerwohnung an einem