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Aber die Handlung des Weibes war durch den Aufseher bemerktWorten, und seine Peitsche schwnigend, kam er zu ihr.
„Was! was!" sagte er mit einem Ausdrucke des Triumphes.„Ihr betrügen! Gebt weiter! Jbr jetzt unter mir — denkt das,uder Ihr wcrdet's kriegen!"
Ein Blick wie ein Blitz zuckte plötzlich aus den dunkeln. Augenauf, und mit bebenden Lippen, weit geöffneten Naslöchern, richtetesic sich stolz empor, sah ihn starr au und sagte mit wuthbebendcrStimme zu dem Aufselicr:
„Hund, rühre mich an, wenn Du es wagst! Noch habe ichMacht genug, Dich von den Hunden zerreißen, lebendig verbrennenoder in Stücken zerschneiden zu lassen! Ich brauche nur ei» Wortzu sprechen!"
„Was zum Teufel seid Ihr daun hier?" sagte der Mann, offen-bar erschreckt und tückisch, ein oder zwei Schritte zurückweichcnd.„Wollte Euch nickt beleidigen, Miß Caffh."
„So bleibe weg!" sagte die Frau, und iu der That schien derMensch sehr geneigt, irgend etwas an dem andern Ende des Feldeszu besorgen, denn rasch schritt er vorwärts.
Die Frau wendete sich schnell wieder zu ihrer Arbeit und versahsic mit einer Eile, die Tom in das höchste Staune» versetzte. Sieschien wie mit Zaubergewalt zu arbeiten. Ehe der Tag noch zuEnde war, hatte sic ihren Korb gefüllt, hoch ausgethürmt, und dabeimehrmals noch reichlich an Tom abgegeben. Lange nach der Abend-dämmerung kehrte der ganze Zug mit den Körben auf den Köpfe» zu-rück zu dem Gebäude, welches dazu bestimmt war, die Baumwolle zuwiegen und auszubcwahrc». Legrec war in eifrigem Gespräch mitde» beiden Aufsehern.
„Der Tom machen gewaltig Unruhe; thate» iu Lucy's Korb, erwird alle Nigger machen zu fühlen mißhandeln, wenn Mas'r nichtbewacht ihn," sagte Sambo,
„Heda, der schwarze Schuft!" sagte Legrce. „Er wird durch-gebläut werden müssen; nicht, Juugcns?"
Die beide» Neger grinsten abscheulich bei dieser Andeutung.
„He he, laß Mas'r Lcgree allein bläuen ihn! Teufel selbst könntenicht Mas'r übcrbieten in das," sagte Quimbo.