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draußen aussähc. Es war nicht viel zu sehen. Das aber erkannte ich imMondlichte, daß die Landschaft nicht deutsch sei. Wie eine andere, nurriesengroße Bunda lag der dunkle Fleck des Waldes oder Gartens untenauf die Steppe gebreitet — draußen schillerte das Grau der Haide —dann waren allerlei Streifen, ich wußte nicht, waren es Gegenständedieser Erde, oder Schichten von Wolken.
Nachdem ich meine Auge» eine Weile über diese Dinge hatte gehenlassen, wendete ich mich wieder ab, schloß die Fenster, entkleidete mich,ging zu dem nächst besten Bette und legte mich nieder.
Als ich Fas weiche Pelzwcrk der Bunda über meine ermüdeten Glie-der zog, und als ich schon fast die Augen zuthat, dachte ich noch: „Sobin ich nun begierig, was ich i» dieser Wohnung Freundliches oder Häß-liches erleben werde."
Dann entschlummerte ich, und alles war todt, was schon in meinemLeben gewesen ist, und was ich sehnlichst wünschte, daß noch in dasselbeeintrcten möchte.
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Wie lange ich geschlafen habe, weiß ich nicht, aber daß es nicht festund gut war, das wußte ich. Es mußte die allzu große Müdigkeit daranSchuld sein. Die ganze Nacht ging ich auf dem Bcsuvc herum, und sahden Major bald in einem Pilgcranzuge in Pompeji fitzen, bald im Frackezwischen den Schlacken stehen und Steine suchen. I» meinem Morgen-träum tönte Pferdegcwichcr und Hundcgcbell, dann schlief ich einige Zeitfest, und als ich erwachte, war Heller Tag in dem Zimmer, und ich sahhinaus in den Saal, in dem die Waffen und Kleider von der Sonne be-schienen hinge». Unten erbrauste der dunkle Park von dem Lärmen derVögel, und als ich aufgcstanden und an eines der Fenster getreten war,funkelte die Haide draußen in einem Netze von Sonnenstrahlen. Da ich