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in meiner Nähe, damit ich ihn mit der Glocke rufen könne, wenn ichetwas brauche, oder falls mir etwas zustieße, Ich ging in das Gemachhinein, und sah, daß er an dem Tische sitze. Er hatte sich gar nicht nie-der gelegt, weil er sich, wie er mir gestand, zu sehr fürchtete. Ich sagteihm, daß ich hinunter gehe, um das Wetter zu prüfen. Er stand gleichauf, nahm seine Lampe, und ging hinter mir die Treppe hinab. Als wirunten in, Vorhause angekommen waren, stellte ich mein Licht in die Nisebcder Stiege und er seine Lampe dazu. Dann sperrte ich die Thür auf, diein den Hof hinaus führt, und als wir aus den kalten Gängen hinaustraten, schlug uns draußen eine warme, weiche Luft entgegen. Der un-gewöhnliche Stand der Dinge, der den ganzen Tag gedauert hatte, hattesich gelöset. Die Wärme, welche von der Mittagseite her kam, und bisjetzt nur in den oberen Theilen geherrscht hatte, war nun auch, wie csmeist geschieht, in die untern herab gesunken, und der Luftzug, der gewißoben schon gewesen war, hatte sich herabgedrückt, und war in völligenSturm übergcgangen. Auch am Himmel war es, so viel ich sehen konnte,anders geworden. Die einzelne graue Farbe war unterbrochen; den» ichsah dunkle und schwarze Stücke hie und da zerstreut. Der Regen warnicht mehr so dicht, schlug aber in weiter zerstreute» und stärkeren Tro-pfen an unser Gesicht, Als ich so stand, näherten sich mir einige Men-schen, die in der Nähe meines Hauses gewesen sein mußten. Mein Hofist nämlich nicht so, wie es gewöhnlich zu sei» pflegt, und damals warer noch weniger verwahrt, als jetzt. Das Mauerwerk meines Hauses istnämlich von zwei Seiten in's Liechteck gestellt, und das sind die zwei Sei-ten des Hofes, Die dritte war damals mit einer Planke versehen, binterder der Garten werden sollte, in den man durch ein hölzcrueö Gitter hin-ein ging. Die vierte war die Einfahrt, damals auch Planke, nicht ein-mal gut gefügt, und mit einem hölzernen Gitterthore versehen, das mei-stens offen stand. In der Mitte des Hofes sollte ein Brunnen werde»,der aber damals noch gar nicht angefangen war. Es kam daher leicht an,daß Menschen zu mir in meinem Hofe herzu treten konnten. Sie warenim Freien gestanden, und hatten in großer Angst den Zustand der Dingebetrachten wollen. Als sie das Licht in den Fenstern meiner Stube ver-scbwinden sahen, und gleich darauf bemerkten, daß es an den Fensterndes Stiegenhauses herunter gehe, dachten sie, daß ich in den Hof kom-men würde, und gingen näher herzu. Sie fürchtete» erst rechte Berhee-