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Man «rollte doch wieder mit mir gehen, als ich mich znm Weiter-gehcn wendete, aber ich drückte sie mit den Händen in den Garten zurück,wendete mich in tiefer Bewegung uni, und ging weiter,
Sic mochten in den Garten zurückgegangcn sein, denn als ich nacheiner Weile umsah, sah ich sic nicht mehr. Ich ging in dem Thale fort.Als ich zu dem schwarzen Felsen kam, wo ich die sanfte Camilla zumersten Male gesehen hatte, war mir unsäglich wehe: ich hätte nicht ge-dacht, daß ich so schwer von diesem Hause fort gehen würde. Ich sahdas todte Bäumchen, das auf dem Felsen stand, eine Weile an, und gingdann weiter. Ich wendete mich, wie cs mein Weg vorschrieb, links.Als ich in der verödeten Landschaft weiter schritt, kam ich mir recht ein-sam und verlassen vor, ich fühlte erst jetzt recht lebendig, wie lieb undwie hold cs sei, einer Familie anzugehvren, dergleichen ich früher nichtgehabt hatte, und jetzt auch nicht hatte.
Ich ging in dem Felsengebicte, das ich rechts und links von mirhatte fort, und sah beinahe durch zwei Stunden den sonderbaren Büheldes Hieronimus vor mir. Endlich erreichte ich ihn, und da ich ihn er-stiegen hatte, hatte ich wieder den blauen Blick des Sees unter mir. Ichstieg die Stufen hinunter, gelaugte zu dem weißen Häuschen, sprach vor,und blieb eine Weile bei dem alten Manne, dem ich von Nikar erzählte.Endlich stieg ich die Schlucht gar hinab, kam zu dem Höllwässerlcin, das,wo möglich noch kleiner und dünner war, und kam zu dem Gerolle, dasin den See hinein ragte, und an dein auch das Schifflein lag, das aufmich wartete.
Ich stieg ein, und wir fuhren in die blaue säuselnde Fiuth hinaus.Bald sah ich das gewaltige Gerolle nur mehr als ein kleines weißesDreieck hinter mir, das an die dunkle Fläche des Sees grenzte, und baldwaren auch die ganzen Ufer hinter mir in eine einzige gestreckte geradeLinie versunken, während die weißen Punkte von Riva vor mir aus-tauchten.