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schreite»; nirgends Zusammenhangslosigkeit und Sprung; überallNebergehn vom Verwandten zum Verwandten und Gleichartigen.Wir erblicken diese Ucbcrgänge in den Schöpfungen der Natur,zum Herrlicherwerdcn ihres Selbstes, in den ehrwürdigen Denk-malen ihres frühern Wirkens und Seins, welche sie in den Ab-gründen unsers Wcltkörpers, wie weissagende Bilderschrift hintcr-laffeu hat (47. 108.). Wir erfahren das allmälige Aufsteigcn desGeistes zu freier»! edler» Sein, in der Entwickclnngsgeschichtcjedes Einzelnen, non der ersten Stunde des Säuglings durch dasKnaben- und Jünglingsalter, bis zu den Tagen des gereiftenMannes und Greises; wir nehmen cs wahr im Lebenslauf der ge-summten Menschheit, wie sie seit ihrem Beginnen auf Erden,alimälig aus dem Schlamm thicrischer Urwildhcit hervorstcigt undzur Sclbstverkläruug fortrückt (75.), so sehr sich auch Barbarei,und was sich in ihr gefällt, dagegen sträuben mag. — Wie? unddies allgemeine Gesetz im göttlichen All sollte, bei Tod und Aus-lösung des Mcuschcnleibcs, aufgelöst werden in seiner Gültigkeitund Allhcrrschast, während jedes Atom des verweset«! Körpers,Belebendes und Beseelendes, gleich dem aus seiner Lebcnshülleentlassenen Geiste, ewig fortweset?
Die Ahnung vom stufenweise,! Aufgang der Geister zu einemheiliger» und vollendeter,! Dasein ist wohl mehr, als leeres Vcr-muthen, als schmeichelnde Einbildung. Und wenn uns aus demNachthimmcl die Millionen sclbstlenchtcudcr oder beleuchteter Welt-körper angläiizcn: sind ihre Strählen nicht Zeugen, die uns vongöttlicher Herrlichkeit im Ewigen predigen? Unser Erdball ist einWohnplatz von Menschcngcistern, aber er ist, wenn auch nicht derkleinste, doch bciweitcm nicht der größte aller Planeten, die sich,in Ungeheuern Entfernungen von einander, mit ihm in weitenKreisen um die Sonne bewegen. Die Masse des Sonncnkörpersaber ist bekanntlich größer, als sämmtlichc Massen der sie Lcglci-