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tung ihrer Wirksamkeitsweiscn einander ähnlich, wirken chiit ein-ander verbunden mächtiger. Das Gefrorne sangt, gleich der Kohle,die Lichtstrahlen begierig ein; aber strömt sie auch in der Finsternis?,zu der das Licht verwandter ist, in derselben verbreitend, stärkeraus. Die lange Polarnacht mildert die Kälte, und die Schnecfeldcrund Eismasscn Grönlands und Spitzbergens, mit ihren Lichtcnt-lassnngcn, mildern die Finsterniß, wie in gemäßigten Zonen, beitrübem Himmel, mehr Wärme, bei Hellem Wintcrwetter, mehrKälte wird.
Ich bediene mich zwar der üblichen Redeweisen; aber erinneredoch im Vorbeigehn daran, daß die Empfindung dessen, waswir Licht, Helligkeit, Wärme n. s. w. nennen, nicht die Bewcgkräftcselbst, sondern das im Seelischen Von ihnen Erregte sind (26.).Das lichtische Wirken der Natur ist außer uns, das bewirkteLicht ist in uns; das Hcllscin, das Sehen, wird erst in uns ge-weckt; gleichwie das Saure, Süße und Bittere des Geschmacksnicht außer uns, sondern in uns Gewordenes ist, und der Tonnicht außerhalb des Ohrs, als Ton selbstständig, durch die Lustschwimmt, sondern, als fortgepsianzte Artung der Bewegtheit vonStoffen, die seelischen Werkzeuge erreichend, im Gehör zu derEmpfindnng sich gestaltet, die wir Ton, Klang, Schall n. s. w.zu nennen Pflegen.
4A. EIckter, Magnet, Galva».
Ich habe schon zuviel von Einzelheiten gesprochen, die nichthiehcr, sondern in das Gebiet der Physik und Chemie gehören.Ich wag' cs auch nicht meine Ansichten, ohne Ahnungen, vomVerhalten der übrigen Grnndkräste zu einander hier mitzntheilcn.Noch sind unsre Erfahrungen zn beschränkt, in sich zusammenhanglosund theilweis. Nur soviel scheint schon jetzt nicht nndenilich, aus