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2 (1853) Welt- und Gottanschauung
Entstehung
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Ucberstnnlichcn hinwegläugnen konnten, und eben so wenig das Da-sein der Sinncnwclt, baueten zwischen beiden fantastische Brücken,mn beide zn verbinden,"

Erfahrnng und Bewußtsein sträuben sich gegen die Vernnnft-künstelei jener einseitigen Ansichten. Was aber mit der Gesammt-erfahrnng und dem Selbstbcwußtscin in Zwiespalt tritt, kann allen-falls ein Fürwahrhalten, ein Glauben der Einzelnen, höchstenspersönliche (subjektive) Gewißheit sein, aber niemals Gemeingutin der Nebcrzcngung und Gewißheit der Menschen werden,"

Hierüber ein Wort in nachfolgender Betrachtung,