Achter Gesang.
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Kaum sah sie sich darin, so kam ein heimlich ZitternSie an; sie sank ans einen weichen SitzVon Rosen und von Moos. Itzt suhlt sic, Blitz auf Blitz,Ein schneidend Weh Gebein und Mark erschüttern.
Es ging vorbei. Ein angenehm Ermatten
Erfolgte draus. Es ward wie Mondcsschcin
Vor ihrem Blick, der stets in tiefre Schatten
Sich taucht', und, sanft sich selbst verlierend, schlief sie ein.
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Itzt dämmern liebliche verworrene GestaltenIn ihrem Innern auf, die bald vorüber flichn,
Bald wunderbar sich in einander falten.
Ihr däucht, sie seh' drei Engel vor ihr knien,
Und ihr verborgene Mysterien verwalten,
Und eine Frau, gehüllt in rosenfarbnes Licht,
Steh' neben ihr, so oft der Athem ihr gebrichtEin Büschel Rosen ihr zum Munde hin zu halten.
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Znm letzten Mal beklemmt ihr höher schlagend HerzEin kurzer sanft gedämpfter Schmerz;
Die Bilder schwinden weg, und sie verliert sich wieder.Doch bald, erweckt vom Nachklang süßer Lieder,
Der halb verweht aus ihrem Ohr entflicht,
Schlägt sie in ihrem Traum die Augen auf, und sichtDie Drei nicht mehr, sieht nur die Königin der FeenIn Nosenglanz sanft lächelnd vor ihr stehen.