Erster Gesang.
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9!och einmal sattelt mir den Hippogryfen, ihr Musen,Zum Ritt ins alte romantische Land!
Wie lieblich um meinen entfesselten BusenDer holde Wahnsinn spielt! Wer schlang das magische BandUm meine Stirne? Wer treibt von meinen Augen den Nebel,Der auf der Vorwelt Wundern liegt?
Ich seh', in buntem Gewühl, bald siegend, bald besiegt,Des Ritters gutes Schwert, der Heiden blinkende Säbel.
2 .
Vergebens knirscht des alten Sultans Zorn,
Vergebens dräut ein Wald von starren Lanzen:
Es tont in lieblichem Ton das elfenbeinerne Horn,
Und, wie ein Wirbel, ergreift sie alle die Wuth zu tanzen;Sie drehen im Kreise sich um, bis Sinn und Athem entgeht.Trinmf, Herr Ritter, Trinmf! Gewonnen ist die Schöne.Was säumt ihr? Fort! der Wimpel weht;
Nach Rom, daß cnern Bund der heil'ge Vater kröne!
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