Achter Gesang.
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Das Paradies, das sich die ElfenkömginIn diese Felsen schnf, war eben das, worinAlfonso schon seit dreißig Jahren wohnte;
Und, ihm unwissend, war's die Grotte, wo sie thronte,Woraus ihm, durchs Gebüsch vom Nachtwind zugeführt,Der liebliche Gesang, gleich Engelsstimmen, hallte;
Sie war's, die ungesehn bei ihm vorüber wallte,
Wenn er an seiner Wang' ein geistig Wehn verspürt.
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Auch unsre Liebenden, vom Tag an, da die WogenAn dieses Eiland sie getragen, hatte sieBemerkt, und täglich spät und frühErkundigung von ihnen eingezogen.
Oft stand sie selbst, wenn jene sich alleinVermeinten, ungesehn, sich näher zu belehren;
Und was sie hört' und sah, gab ihr den Zweifel ein,
Ob sie vielleicht" das Paar, das sie erwartet, wären.
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Je länger sie auf ihr Betragen merkt,
Je mehr sie sich in ihrer Hoffnung stärkt.
Sind Hüon und Amanda die getreuenProbfesten Seelen nicht, die Oberon begehrt,
So mag sie ihrer nur auf ewig sich verzeihen!
Von nun an sind sie ihr wie ihre Augen Werth,
Und sie beschließt, mit ihren kleinen FeenDem edeln jungen Weib unsichtbar beizustehen.
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