Achter Gesang.
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Verhaßt ist ihr nunmehr der Elfen Scherz, der TanzIm Mondenlicht, verhaßt in seinem RosenkleideDer schöne Mai. Ihr schmückt kein MyrtenkranzDie Stirne mehr. Der Anblick jeder FreudeReißt ihre Wunden auf. Sie flattert durch das LeerDer weiten Luft im Sturmwind hin und her,
Findt nirgends Ruh, und sucht mit trübem BlickeNach einem Ort, der sich zu ihrer Schwermut!) schicke.
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Zuletzt entdeckt sich ihr im großen OceanDieß Eiland. Anfgethürmt aus schwarzen UngeheuernRuinen, lockt es sie durch seine Schwärze anDen irren Flug dahin zu steuern.
Es stimmt zu ihrem Sinn. Sie taumelt aus der LuftHerab, und stürzet sich in eine finstre Gruft,
Um ungestört ihr Dasein wegzuweinen,
Und unter Felsen selbst, wo möglich, zu versteinern
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Schon siebenmal, seitdem TitaniaDieß traurige Leben führt, verjüngte sich die ErdeIhr unbemerkt. Als wie auf einem OpferherdsLiegt sie auf einem Stein, den Tod erwartend, da;Der Tag geht auf und sinkt, die holde SchattensonneBeleuchtet zauberisch die Felsen um sie her;Vergebens! strömten auch die Quellen aller WonneAuf einmal über sie, ihr Herz blieb wonneleer.