Achter Gesang.
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24 .
Die Hütte ward erbaut, und, mit Verlauf der Zeit,Zur Nothdurft erst versehn, dann zur Gemächlichkeit,Wie sie dem Alter eines WeisenGeziemt, der minder stets begehret als bedarf.
Denn, daß Alfons, als er den ersten Plan entwarfVon seiner Flucht, sich mit Gerath und Eisen,
Und allem was zur Hütte nöthig war,
Versehen habe, stellt von selbst sich jedem dar.
25 .
Und so verlebt' er nun in Arbeit und GenußDes Lebens späten Herbst, beschäftigt seinen Garten,
Den Quell von seinem Ueberfluß,
Mit einer Müh, die ihm zu Wollust wird, zu warten.Vergessen von der Welt, — und nur, als an ein SpielDer Kindheit, sich erinnernd aller PlageDie ihm ihr Dienst gebracht, — beseligt seine TageGesundheit, Unschuld, Ruh, und reines Selbstgefühl.
26 .
Nach achtzehn Jahren starb sein redlicher Gefährte.
Er blieb allein. Doch desto fester kehrte
Sein stiller Geist nun ganz nach jener Welt sich hin,
Der, was er einst geliebt, itzt alles angehörte.
Der auch er selbst schon mehr als dieser angehörte,
Oft in der stillen Nacht, wenn vor dem äußern SinnWie in ihr erstes Nichts die Körper sich verlieren,Fühlt' er an seiner Wang' ein geistiges Berühren.
^ j'!!