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Oberon
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Oberen.

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93 .

Was hast du, lieber Mann? ruft sie herab vom Baum,Was tobst du so?Du fragst noch, Unverschämte?"Ich Arme! wie? Du giebst dem Argwohn Raum?

So lohnst du mir, daß mich dein Nothstand grämte,

Daß ich, da nichts mehr half, durch schwarzer Kunst Gewalt

Mit einem Geist in Mannsgestalt

Und dein Gesicht zu ringen mich bequemte,

Und, dir zu Lieb', im Kampf den rechten Arm mir lähmte?

94 .

Was Dank verdient, machst du sogar zu Schuld,

Und schämst dich nicht mir solch ein Lied zu singen?

Ha, schrie er, hier verlör' Sankt Hiob die Geduld!

Was ich gesehen nennst du ringen?

So möge mir dieß neu geschenkte LichtDes Himmels Wunderhand bewahren,

Und du, treuloses Weib, mvgst du zur Hölle fahren,

Wie mir ein ehrlich Wort zu deiner That gebricht!

95 .

Wie? ruft sie ans, so kann mein Gangolf sprechen?

Weh mir! ach! zu gewiß muß etwas, was es sei,

An meinem Zauberwerk gebrechen;

Dein Ang' ist offenbar noch nicht von Wolken frei!

Wie könnt'st du sonst mit solchen harten RedenDein treues Weib zu morden dich cntblöden?

Dein Sehen kann kein wahres Sehen sein,

Es ist das Flimmern nur von ungewissem Schein."