Sechster Gesang.
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Weil nun der Mund beinah das einz'ge blieb,
Das noch, in viel und mancherlei Gebrechen,
Ihm Dienste that, so war, von seiner Lieb'
Und von dem Paradies des Ehstands ihr zu sprechen,Gewöhnlich das, womit er ihr die Zeit vertrieb.
Er mischte dann, vielleicht sie zu bestechen,
Bon ihren Reizungen viel Poesie hinein,
Und meistens kam ein Stück von Predigt hinterdrein.
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Aus diesem Ton war's unterwegs gegangen,
Und da sie glücklich nun Leim Brunnen angelangt,(Wo, wie ihr wißt, der schöne Birnbaum Prangt)Da hatte Gangolf auch, nachdem er ihr die WangenGestreichelt, und (wiewohl vom Husten stark geplagt)Viel zärtliches und süßes vorgesagt,
Die Predigt eben angefangen,
Die ihr im Angesicht des Birnbaums schlecht behagt.
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Ist, sprach er — da er so, die Stirn an ihrer Brust,
Im Schatten bei ihr saß und an dem runden, Weichen,Atlaßncn Arm sanft auf und ab zu streichenNicht müde ward — ist wohl der Unschuld unsrer Lust,'Der Ruh, dem süßen Trost, dem alle Freuden weichen,Dem Glück geliebt zu sein, geliebt und sich bewußtMan sei es würdig — kurz, dem was du fühlen mußtWenn du mich liebst, ein Glück auf Erden zu vergleichen?
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