Entrissen ward sic mir! Noch streckt sie aus der FlnthDie Arme gegen mich — noch stockt vor Angst mein Blut —Und ach! wie an den Grund mit KettenGeschmiedet, stand ich da, ohnmächtig sie zu retten!
Das war im Traum, spricht Scherasmin: wofürEuch ohne Noth mit schwarzer Ahnung grämen?
Ein Traum läßt nie von Art. Das Beste, glaubet mir,Zst's sich daraus nur was uns freut zu nehmen.
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Daß euch im Traum ein wohl gewogner GeistDie künft'ge Königin von euerm Herzen weist,
Das hat er gut gemacht! So etwas läßt sich glauben,Und kurz, wir nehmen'? nun für bare Wahrheit an.
Allein den Strom, den Wirbelwind, die SchraubenAn Hand und Fuß, die hat der Traum hinzu gethan.
Mir selbst ist oft in meinen jüngern Jahren,
Wenn mich der Alp gedrückt, dergleichen widerfahren.
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Da, zum Exempel, läuft ein schwarzer Zottelbär,
Indem ich wandeln geh', der Himmel weiß woher,
Mir in den Weg; ich greif' im Schrecken nach dem DegenUnd zieh', und zieh' — umsonst! Ein plötzlich UnvermögenStrickt jede Sehne mir in allen Gliedern los;
Zusehens wird der Bär noch siebenmal so groß,
Sperrt einen Rachen auf so gräßlich wie die Hölle;
Ich flieh' und ängst'ge mich, und kann nicht von der Stelle.