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Oberon
Entstehung
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Oberon.

33 . .

Steh ans und waffne dich, versetzt der Paladin,

Dann, Prahler, soll mein Schwert dir Antwort geben.Der Himmel sendet mich zur Strafe dich zu zieh»;

Das Ende naht von deinem Snndcnleben.

Der Riese, da er ihn so reden Hort, erschricktIndem er seinen Ring an Hüons Hand erblickt.

Geh, spricht er, eh' mein Blut beginnt zu sieden,

Gicb mir den Ring zurück und ziehe hin in Frieden.

34 .

Ich nahm dir nur was du gestohlen ab,

Und dem er angehört wcrd' ich ihn wieder geben,

Spricht Hüon; ich verschmäh' ein so geschenktes Leben;Steh ans und rüste dich, und komm mit mir herab!Du hättest mich im Schlaf ermorden können,

Versetzt der Neck' in immer sanfterm Mnth;

Du bist ein Biedermann; mich daurt dein junges Blut,Gicb mir den Ring, den Kopf will ich dir gönnen."

35 .

Feigherziger, ruft Hüon, schäme dich,

Vergebens bettelst du! Stirb, oder, wenn du LebenVerdienst, verdien' cs ritterlich!

Jetzt springt der Unhold ans, daß selbst die Mauern bebenSein Auge flammet wie der offne Höllcnschlnnd,

Die Nase schnaubt, Dampf fährt ans seinem Mund;

Er eilt hinweg den Panzer anzulcgen,

Der undurchdringlich ist selbst einem Zanberdegen.