Indem beginnt ein neuer WirbelwindDen Fannentanz noch schneller umzuwälzen;
Sie springen so hoch, und drehn sich so geschwind,
Daß sie in eigner Gluth wie Schnee im Thanwind schmelzen,Und jedes zappelnde Herz bis an die Kehle schlägt.
Des Ritters Menschlichkeit erträgt
Den Anblick länger nicht; er denkt, es wäre Schade
Um all das junge Blut, und fleht für sie um Gnade.
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Der schöne Zwerg schwingt seinen Lilienstab,
Und stracks zerrinnt der dicke Zauberschwindel!
Versteinert stehn Sanct Antons fette Mündel,
Und jedes Nönnchen, bleich als stieg es aus dem Grab,Eilt, Schleier, Rock, und was sich sonst im SpringenVerschoben hat, in Richtigkeit zu bringen.
Nur Scherasmin, zu alt für solchen Scherz,
Sinkt kraftlos um, und glaubt ihm berste gleich das Herz.
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Ach! keucht er, gnäd'gerHerr, was sagt'ich euch?—Nicht weiter,Freund Scherasmin! fällt ihm der Zwerg ins Wort:
Ich kenne dich als einen wackern Streiter,
Nur läuft zuweilen dein Kopf mit deinem Herzen fort.Warum, auf andrer Wort, so rasch, mich zu verlästern?
Fi! graulich schon von Bart, an Urtheil noch so jung!Nimm in Geduld die kleine Züchtigung!
Ihr andern, geht, und büßt für euch nnd eure Schwestern!