Zweiter Gesang.
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33 .
Sie kamen jnst zurück, als, nah am Klostcrbühl,
Indem sie Paar und Paar in schönster Ordnung wallten,Der Rest des Sturms sie überfiel.
Kreuz, Fahnen, Skapulier, sind toller Winde Spiel,
Und strömend dringt die Flnth bis in des Schleiers Falten.Umsonst ist alle Müh, den Anstand zu erhalten;
Die Andacht reißt; mit komischem GewühlRennt alles hin und her in seltsamen Gestalten.
34 .
Hier wadct bis ans Knie geschürzt
Ein Nönnchen im Morast, dort glitscht ein Mönch im Laufen,
Und wie er sich auf einen Hansen
Von Schwesterchen, die vor ihm rennen, stürzt,
Ergreift er in der Angst die Domina beim Beine.
Doch endlich, als der Sturm sein AeußersteS gcthan,
Langt athemlos die ganze Chorgemeine,
Durchnäßt und wohl bespritzt, im Klostervorhof an.
35 .
Hier war noch alles voll Getümmel,
Als durch das Thor, das weit geöffnet stund,
Mein Schcrasmin sich mitten in's GewimmelDer Klosterleute stürzt; denn auf geweihtem GrundJst's, wie er glaubt, so sicher als im Himmel.
Bald kommt auch Hüon nach; und, wie er gleich den MundEröffnen will, die Freiheit abzubitten,
So steht mit einem Blitz — der Zwerg in ihrer Mitten.