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Oberon
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Oberon.

18 .

Zuletzt kann länger sich der Alte nicht entbrechen.

Herr, spricht er, stör' ich ench in einem Grillenplan,

So haltet mir's zu gut; 's ist eine meiner Schwächen,

Ich läugn' es nicht; allein, im Dunkeln muß ich sprechen,Das war so meine Art von meiner Kindheit an.

Es ist so stille hier als sei der große PanGestorben. Tönte nicht der Hufschlag unsrer Pferde,

Ich glaube, daß man gar den Maulwurf scharren hörte.

19 .

Ihr denkt, ich fürchte mich; doch, ohne Prahlerei,

(Denn, was ein Mensch auch hat, so sind's am Ende Gaben,Auch leben manche noch, die es gesehen haben)

Wo Schwerter klingen, im Feld und im Turnei,

Mann gegen Mann, ans Stechen ober Hauen,

Wär's auch im Nothfall zwei und dreiAn fünf bis sechs, ich bin dabei!

Da kann man doch auf seine Knochen trauen.

20 .

Kurz, hat ein Feind nur Fleisch und Blut,

Ich bin sein Mann! Allein das muß ich frei gestehen,Um Mitternacht an einem Kirchhof gehen,

Das lupft ein wenig mir den Hut.

Gesetzt, so einem Geist, der querfeld mir begegnet,Steht meine Physiognomie

Nicht an: was hilft mir Arm und.Degen, ventregrls!Wenn's unsichtbare Schlag' auf meinen Rücken regnet?