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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
Entstehung
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Anmerkungen zum zweite» Bunde.

lind ich. nn dem Eami» und halten Ruth,

Ob Pfingsten sich, ob Pfingsten überS Jahr,

Die Hochzeit feiern soll : als plötzlich jetztDie Eommission, die die Rekruten aushebt,

2»'S Zimmer tritt und Ruprecht aufnotirt,lind unfern frohen Streit mit schneidendemMachtspruch, just da er sich zu Pfingsten neigte,

Für, Gott weiß, welches Pfingstfest »uns entscheidet.

Walter.

Mein Kind

Eve.

Gut, gut.

Walter.

DaS allgemeine LooS.Eve.

Ich weiß.

Walter.

Dem kan» sich Ruprecht gar nicht weigern.

Ruprecht.

Ich denk auch nicht daran.

Eve.

Er denkt nicht dran.

Gestrenger Herr, und Gott behüte mich,

Daß ich in seiner Sinnesart ihn störte.

Wohl unS, daß wir was Hcil'geS, jeglicher.

Wir freien Niederländer, in der Brust,

DeS Streites werth bewahren: so gebe jeder dennDie Brust auch her. cs zu verthcidigcn.

Müßt' er dem Feind' im Treffe» selbst begegnen,Ich spräche noch: zieh hin, und Gott mit dir:Was wcrd' ich jetzt ihn weigern, da er nurDie Wälle, die geebnete», in UtrechtVor Knaben soll und ihren Spielen schützen ?Inzwischen, lieber Herr, ihr zürnt mir nichtWenn ich die Mai'n in unser», Garten ringsDem Pfingstfest röthlich sch' entgegen knospen,

So kann ich mich der Thräncn nicht enthalten:Denk' ich doch sonst und thue, wie ich soll.