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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
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Robert Gui'Sk.nd.

Mit einer Schrift, die diesen Punkt *) bewilligt.Kurz, wenn die Nacht ihn lebend trifft, ihr Männer,Das Rasende, ihr sollt es sehn, vollstreckt sich,

Und einen Hanptstnrm ordnet er noch an;

Den Sohn schon fragt' er, den die Aussicht reizt,Was er von solcher Unternehmung halte?

Der Greis.

O möcht' er doch!

Der erste Krieger.

O konnten wir ihm folgen!

Oer zweite Krieger.

O führt' er lang' uns noch, der thenre Held,

In Kampf und Sieg und Tod!

Abätard.

Das sag' ich auch!

Doch eh' wird GuiskardS Stiefel rücken vorByzanz, eh' wird an ihre eh'rnen ThoreSein Handschuh klopfen, eh' die stolze ZinneBor seinem bloßen Heinde sich verneigen,

Als dieser Sohn, wenn Guiskard fehlt, die KroneAlexius, dem Rebellen dort, entreißen!

Dieser Punti war <wie sich in der Felge auSgewicsen haben würde) die For-derung der Vcrrüthcr i» Konstantinopel, daß nicht die von den, Alexius Kom-nenuS vertriebene Kaiserin vrn Griechenland, im Namen ihrer Kinder, son-der» Guiskard selbst die Krone ergreifen solle.