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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
Entstehung
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Robert Nuiskard.

So Wie des Vaters erste Wimper zuckt,

Den eignen Sohn send' ich, und meld' es euch.

Oer Greis.

Laß, laß uns, Theuerste! wenn dich kein andrerVerhaltner Grund bestimmt uns fortzuschickcn:

Für deines Vaters Ruhe sorge nicht.

Sieh, deines holden Angesichtes StrahlHat uns beschwichtiget: die See fortan,

Wenn rings der Winde muntre Schaar entstehn,

Die Wimpel hängen von den Masten nieder,

Und an dem Schlepptau wird das Schiff geführt,Sie ist dem Ohr vernehmlicher als wir.

Vergönn' uns, hier ans diesem Platz zu harren,

Bis Gniskard ans dem Schlafe auserwacht.

Helena.

Gut denn. Es sei, ihr Freund'. Und irr' ich nicht,Hör' ich im Zelt auch seine Tritte schon.

Vierter Austritt.

(Die Uorigen ohne Helena)Oer Greis.

Seltsam!

Orr erste Krieger.Jetzt hört sie seinen Tritt im Zelte,Und eben lag er noch im festen Schlaf.

Oer Zweite.

Es schien, sie wünschte unser loS zu sein.

Oer Oritle.

Beim Himmel, ja; das sag' ich auch. Sie ging

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