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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
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Robert Gmskard.

Der Srste.

Nun, diesen Zufall, Freunde, nenn' ich günstig!Jetzt bringt sich das Gesuch gleich an.

Der Greis.

. Still denn!

Daß keiner einen Laut mir wagt! ihr hört'S,

Dem Flehn will ich, ich sag' es noch einmal,

Nicht der Empörung meine Stimme leihn.

Dritter Auftritt.

(Helena tritt auf. D!c dorigen)Helena.

Ihr Kinder, Volk des besten Vaters, dasVon allen Hügeln rauschend niederströmt,

Was treibt mit so viel Zungen euch, da kaumIm Osten sich der junge Tag verkündet,

Zn den Cypresscn dieses Zeltes her?

Habt ihr das ernste Kricgsgesctz vergessen,

DaS Stille in der Nacht gebeut, und istDie Kriegessitt' euch fremd, daß euch ein WeibMuß lehren, wie inan dem Bezirk sich naht,

Wo sich der kühne Schlachtgedank' ersinnt?

Ist das, ihr ew'gen Machte dort, die Liebe,

Die eurer Lippe stets entströmt, wenn ihrDen Vater mir, den alten, trefflichen,

Mit Waffenklirr'n und lautem Namcnsrnf,Emporschreckt aus des Schlummers Arm, der ebenAuf eine Morgenstund' ihn eingewiegt?

Ihn, der, ihr wißt's, drei schweißersülltc NächteAns offnem Senchenfelde zngebracht,