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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
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Robert GuiSkard.'

Und haucht von den geschwollnen Lippen ihnenDes Busens Giftqualm in das Angesicht!

Zn Asche gleich, wohin ihr Fuß sich wendet,

Zerfallen Noß und Reiter hinter ihr,

Vom Freund den Freund hinweg, die Braut vom Bräut'gam,Vom eignen Kind' hinweg die Mutter schreckend!

Auf eines Hügels Rücken hiugeworfen,

Aus ferner Oede jammern hört man sie,

Wo schauerliches Naubgeflügel flattert,

Und den Gewöllen gleich, den Tag verfinsternd,

Auf die Hlllflosen kämpfend niedcrranscht!

Auch ihn ereilt, den furchtlos Trotzenden,

Zuletzt das Scheusal noch, und er erobert,

Wenn er nicht weicht, an jener KaiserstadtSich nichts, als einen prächt'gen Leichenstcin!

Und statt des Segens unsrer Kinder setztEinst ihres Fluches Mißgestalt sich drauf,

Und hcul'nd aus ehrner Brust VerwünschungenAuf den Verderber ihrer Väter- hin,

Wühlt sie das silberne Gebein ihm frechMit hörnern Klauen aus der Erd' hervor!

Zweiter Austritt.

(Lin Vrcis Kitt auf. Die vorigen)

Lin Krieger.

Komm her, Armin, ich bitte dich.

Lin Andrer.

Das heult,

Gepeitscht vom Sturm der Angst und schäumt und gischt,Dein offnen Weltmeer gleich.