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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
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Die heilige Cäcilic oder die Gewalt der Musik.

zur Wiederherstellung ihrer Söhne Hoffnung sei, und ob sie ihrvielleicht mit irgend etwas, Geld oder eine andere Unterstützung, zudiesem Zweck dienen könne, welches die Frau, indem sie ihr den Nockküßte, weinend verneinte, grüßte sie dieselbe freundlich mit der Hand >und entließ sie.

Hier endigt diese Legende. Die Frau, deren Anwesenheit inAachen gänzlich nutzlos war, ging mit Zurücklassung eines kleinenCapitals, das sie znm Besten ihrer armen Söhne bei den Gerichtenniederlegte, nach dem Haag zurück, wo sie ein Jahr darauf, durchdiesen Vorfall tief bewegt, in den Schooß der katholischen Kirche zn-rückkehrte; die Söhne aber starben im späten Alter eines heitern undvergnügten Todes, nachdem sie noch einmal ihrer Gewohnheit ge-mäß das gloria in oxeslsis abgesungen hatten.