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ihn bey dieser Begebenheit für einem grossenHeuchler halte!
VIII. Kapitel.
Der tridentmische Kanon.
H>er oben angeführte Augustiuermönch Gerva-sio gestehet, mit einer den Theologen sonst«»eigenthümlichen Aufrichtigkeit, in seinem fünftenBuche von dem Sakramente der Ehe, daß dieGiltigkcit des Schcidcbricfeö wegen des Ehebru-ches , einst von vielen Katholiken erkannt wor-den, jetzt aber nur noch von sehr wenigen ausihnen vertheidiget werde, weil das Cvneilium zuTrient die Sache änderst entschieden hat. * Ichhalte dafür, daß es nicht übcrstüßig seyn werde,wenn ich Die Geschichte des tridenkinischen Kanonsin diesem Punkte, aus des berühmten Dupin
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* Lt bine elk, cpwä multae enstae bac cle rsiint variae epinione; non iolum inter ?ro-teKantes, I'eä etism inter Latbelieos. Ve-rum inter lies, / §ene-
r3li8 nune lententra sik, msnere usgue aäinertem ^latrimonii vinculum, etiamli eon-juxum slteruter aänlterinm eommittat, lg-ne poK Loncilium Iriäentimrm aiiter len-tire nullo x>sQo Ucet.