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I. Kapitel.
Zwo Geschichten mit ihren wahrhaften
Umständen.
ophie, (so nennet sich meine Baase)schenkte ihr Herz, und ihre Hand ineinem Alter von neunzehn Jahreneinem jungen Officier, von adelichen Herkommen,und damals noch unsträflichen Sitten. Die erstenzwey Jahre ihrer Ehe flössen in Liebe, Eintracht,lind beydcrscitigcm Vergnügen vorbey. Werhatte geglaubt, daß dieses so schöne Feuer jemalserlöschen sollte? —und es verlosch dennoch.—Sophie merkte, daß die Umarmungen ihresGatten nicht mehr so feurig waren, und daß sichder zärtliche Ton, mit dem er Ae sonst zu spre«chen gewohnt war, in einen gleichgültigen, und
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