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ser recht sorgfältig zubereiten, ihre Augen zu blenden, werdeich nicht wegnehmen, und das Herz der Jünglinge, diefür alle Lehren der Weisheit taub sind, werde ich nicht mitwenigen Worten der Tugend ausschließen können; und um-srandlichcr zu sey», erlaubet mir der Plan nicht, den ichmir vorgezeichnet habe. Doch da Liebe für die militärischeJugend mir einzig die Feder in die Hand gegeben; so kannich der Versuchung nicht widerstehen, nach Kräften einigeVvrurrheile zu bestrcitcn, und ihr die Nothwendigkeit zuWiederholen, sich mit allein Fleiß auf ihre Bestimmung vor-zubereiten. Man wird mir also einige Bemerkungen erlau-ben, die ich ganz ohne alle Anmaßung, so kurz wie mög-lich und mit aller Bescheidenheit, die ich den respektable»Anstalten öffentlicher Erziehung, und ihren würdigen underhabnen Stiftern schuldig bin, über oiesen so wichtigen Theildes Kriegswesens vorzutragen gedenke. Wenn ich aber nichtdurchgängig der angenommenen Meynung beypflichte, sowolle man eS der guten Absicht zu gute halten, die ich dabeyhabe: denn es ist eben so wenig möglich von dieser Materie,Wie von, Kriege überhaupt, ohne Anführung der Fehler zusprechen, als von der Sittenlehre zu reden und keiner Laster zuerwähnen. Man muß freylich auch vieles wiederholen, da? scheupst gesagt worden: aber wie viel hat man nicht schon gewußtund dennoch vergessen. Man wußte schon lange, wenigen wares unbekannt, daß man die Erde gegen die Festung im Lauf-graben schütten müsse, und doch liefet mau bey keuguie-xes, daß man es einmal vergessen habe, ")
Meine Erfahrung ist nicht hinreichend; das Glük hatMich auf keinen Plaz gestellt, von dem ich hohen Osficic-
*) Man erinnere sich, daß ich für Zöglinge und junge Krieger,für angehende Officiere schreibe. Ich werde aber nicht zür-nen, wenn sie und andere, meine Arbeit mit der Antwortlohnen, die Fclir dem Panlu§ gegeben,