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Verzügen, allen andern Freuden des Lebens vorzieht:.'Dieß sollte daS eigentliche Geschäft der wahrhaften AufWrung, und uns besser und glüklicher zu machen, ihr einjizxAwck seyn. Was ist Wahrheit, Aufklärung und WMKwozu nüzen sie, wenn sie unS demjenigen nicht näher b«gen, oder nicht dasjenige in uns befestigen, wornach 4Sterbliche unablaßig streben; — nach dem Wohlstand, dRuhe und Zufriedenheit, mit einem Wort, der Glüffch ikcit. So unfehlbar die Tugend uns der Glückseligkeit w !gegenführt, so gewiß auch entfernt uns das Laster von!!: j
Ist es erwiesen, daß die Duelle keine tugendhafte Hatt slungen sevn können, weil sie gegen göttliche und wclrlst! >Gescze anstoßen, und die gekränkte Ehre durch keine schäch -liche That wieder hergestellt werden kann, weil alle Mjede Geseze die Selbstrache verbieten, so ist auch erwiesest -daß unsere Glückseligkeit und Sicherheit, durch die Dich jweder befördert noch erhalten werden kann, sondern daß dieH ^eine von der Vernunft und Religion verworfene Gewölksheit, und ein schädliches Vorurtheil seyn, das jeder Nch fschcnfteund, so viel er kann, zu vernichten, wenigstens dchftdurch die dienlichsten Mittel zu schwächen suchenMan würde die Duelle gar bald abstellen können, n» lman das Gcncsuugs-Mittel in der Krankheit selbst suchest sund die vermeinte Schande, die aus -einer ungerächtcn As jlcidigung entstehen soll, durch eine unvermeidliche Schmach,^unterdrüken, und das Duell mit Schande oder gar mit AisdeSstrafe belegen wollte. Wenn es alle Könige und Füsse» jso machten, wie der große Gustav Adolph König von SclMssden, der die Duelle mit Recht als den Ruin der Kritz§' jzucht ansah, und das Todes-Urtheil gegen alle aussprachssdie einander zum Iweykampf ausfodern würden, so würd«:sse gewiß auch sehr selten seyn, Der kaiserliche Feldaus