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Die Gefahr, welche die Geseze dem Flüchtlinge vorbe-reiten , ist gewisser als die, welche ein Feind drohen kann.Der Verlust der Hoffnungen, des guten Namens, derFrucht ausgestandener Beschwerlichkeit, der Vvrwurs, die
Eidbrüchigen, Ehrlosen und Verräth" erklärte,! ficngcn sieau die Tvdtemnesse z» singe». Bcy Endigung eines jede»Psalms, machten sie eine Pause, während welcher ihm einWaffcnhcrvld ein Stük seiner Rüstung abnahm, und dazuüberlaut rief: Dies ist der H lm des Feigen, hier st in
Schild rc. Beym stzten goß man ihm ein Beten mir war-mem Wasser über den Kops, und ließ ikn an einem unterdie Achseln gezogenen Seil rom Gerüste aus eine Schleifeherunter, die mit einem Leichentuwe bcdckt war. Man trm;ihn in die Kirche, wo die Priester den Psalm: De»-- lau-stem »leani ne taeuerlü , über ibn absungen, und überließihn alsdann seiner Schande und feigem Schiksale. —
Eine andere Unecdvte, die mit ybiger seltsam xontrastirt,hat pns per Marquis von sseugulei-e ig seinen Denkwürdig-keiten aufbehastsn. Er sagt daselbst, nachdem er die Fehlerbemerkte, welche vpr ugd in der Schlacht bey Höchst» dsbegangen worden: „Keiner von allen französischen Genera-len dachte »ach der Gesangcnnehmung des Marschalis vonLallard daran, die Infanterie aus dem Dorfe Blind-heim zu ziehen; und selbst diejenigen, denen sie anvertrautwar, verließen diese Infanterie, »och ehe sie angegriffen wor-den, oder machten doch nicht die geringste Bewegung, umaus dem Dorfe zu kommen. Es schien, als wären leztcrenur da geblieben, um sich die Schande auszuladen, demFeinde 27 Bataillons und 12 Escadrons der besten Truppenin die Hände zu liefern. Eine so schändliche, infame That,sezt er voll Verachtung hinzu, daß sie von der Nachkommen-schaft um so weniger wird geglaubt werden können, wennsie zugleich vernimmt, daß einem einzigen Brigadier vonder Infanterie ausgenommen, der cassirt wurde, alle andernUrheber oder Zeugen dieser Zaghaftigkeit, belohnt und zu hö-hern Stufe« befördert wurden!