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in die Gefahr stürzet, die er nicht kennet, nicht erforschet,! daher nichts sieht und auch nichts vermeidet, wird ohne Kunstfechten und ohne Nuzcn erlegt. Deswegen muß man aberH das Feuer nicht auslöschen, das dem Feinde schädlich ist;l man muß sich eines Verwegenen, so wie des Wctt-Rcn-' uers bedienen, welcher einen guten Zaum fodert, den einegelinde Faust führet.
, Eine andere Art Leute kann keinen Entschluß fassen; siej' sehen die Gefahr, aber selten die wahre Große und die Ur-j fache derselben ein. Ein schweres Geblüt ist bey ihnen eine
! Art von Klugheit' geworden. Sie wollen nichts wagen. Sie: müssen angetrieben werden. Sie brauchen einen Anführer,
s welchem sie folgen. Sie sind wie Pferde, welche das Feuer^ scheuen und sich hineinstürzen, den Sporn zu fliehen.
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^ Noch andre sind nur zuweilen herzhaft, sie werden sichj heute in die Bajonnctte stürze» und morgen vor einem Hu-s sarcn fliehen. Diese und noch mehrere Arten Menschen,s treffen wir in den Armeen an.
Die Tapferkeit ist bey den meisten weiter nichts, als
§ wegung, die sich zuweilen ungleich ist, durch hundert Nc-; beuumstände bestimmt, und bey einem jeden nur alsdann
s Der Herr von ^nhi^ne erzählt in seinen Memoiren, daßj er einst mit achtzig Soldaten auf Partie ausgegangen, ums ter denen sich viele von geprüfter Herzhaftigkeit befanden,s Sie horten eine schreyende Stimme, ohne zu wissen, wo-f her sie kam. Sie stuzten, und auf einmal von einem pa--
, auS undeutlichen Begriffen entstandene Gcmüthsbc-
st nüzlich wird, wann der Verstand sie regiert.
t uischcn Schrckcn befallen, nahmen sie die Flucht. Hernach,l sührt der Geschichtschreiber fort, als wir uns wieder ein