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derselben, übereinander, und halte sie durch die genann-ten Stifte neben den Pfeilern unverrückt aufeinander. Nunbobre man beyde mit einem dazu eingerichteten' Bohrer,der nicht so dick seyn darf, als die Löcher für die Zapfenweit seyn müssen, durch die auf der Pfeilerplatte angemerk-ten Punkte durch; sso werden begreiflich alle Wellen derRäder in der Uhr auf den Flachen der Platten senkrechtstehen. Es ist nun blos noch übrig an die vorstehendenZapfen der Pfeiler die Löcher für die Vorstecksiifte dichtan der Platte heraus zu bohren, die etwa ^ einer Linieweit sind. Dies richtet sich jedoch immer nach der Stärkeder Pfeiler. Jetzt geht man, zur Verfertigung der Räderüber.
Das Walzrad ^ i. XI.) ist darunterdas erste. Man drehe zuerst ein Modell von Holz nachder Größe des für dies Rad auf dem Risse vorgezeichne-ten Durchmessers, ohngefähr z Linien dick. Nach diesemModelle gieße man das Rad von reinem Messings, undhämmere es hernach gehörig. Man kann auch zugleichvon den andern Rädern Modelle verfertigen, und siegleichfalls gießen, hämmern und nach einander abdrehen.Sonst kann man zu den andern Rädern auch Messingblechgebrauchen, welches ebenfalls durch das Hämmern erstzubereitet wird. Folgendergestalt kann man die Stärkeder Räder einrichten:
Das Rad ^ — Z Linien.
Nachdem man also diese Räder gehörig gehämmert hat,aber ja mit der Bahne des Hammers; so richtet man siemit einem Linial recht eben. Um aber die vorgeschriebeneStärke zu erhalten, so bediene man sich hierzu des T rieb-maaßes, des Tasterzirkels (s. diese Artikel) odereines sonstigen dazu dienlichen Instruments, nebst einesMaaßstabes, der in Zolle, Linien, und mittelst Trans-