wirb; das sogenannte Gegenprallen; die Kickse Vertrocknnung des Oels des unten, Spindelzapfens; die F strromdes vordem Spindelzapfens, de nicht derjenigen des Hin-tern gleich ist; das Ausschwenken, welchem he so üiu)^ausgesetzt ist: das so leichte Abschleifen der Zähne desSceigrades; das Auszchleisen der Spinbellappen, welkes-nach und nach geschieht; die geringe Grös'e des Ste gra-des, weil der Raum zwischen den Pla en kein größeresgestattet, wodurch die Krast, die auf den Umfang dieses'Rades würkt, größer ist, als sie um die Unruhe in Be-wegung zu setzen fern sollte: alles dies verursacht nam ,:ndnach iiNmer Veränderungen im Gange der Uhr, wenn diedadurch erzeugten Unrichtigkeiten im gemeinen Leben auchunbedeutend sind.
Mehrere thätige Männer versuchten es die Hemmungfür die Taschenuhren der Vollkommenheit immer näher zubringen. So suchte Süll y durch genaue Dimensionen,die er für die Sceigradshemmung entwarf, den odengenaim--ten Fehlern, so viel als möglich vorzubeugen. Er nahman, , daß der Winkel zwischen den beyden Spindellappen95 bis 98 Grad seyn müsse, und die Neigung des stachenTheils der Zähne des Steigrades mit der Welle, oder derWinkel.v (r'ch. 2. Vub. V.) 25 bis 27 Grad. (S.R.e«sts artiüc.'ellc; äu t- ms Mo. Vionne cn, /Vutuioliu,171H, wofür Berthoud nachher weit richtiger bisro Grad vorschlug. — Der Abstand der Welle derSpindel bis zu den Spitzen der Sceigradszähne sollte einFünftheil des Abstandes einer Spitze des Zahns bis zurandern, betragen, die Größe, um welche d e >.appen indie Zähne greifen, zwey Fünstheile dieses Abstandes, unddie Lange der Zähne zwey Driccheile. Obgie, y S üi! ydiese Vorschlage auf mechanische Gründe ,lützce; so warmsie doch noch weit von der äußersten Vollkommenste,t ent-fernt. Man machte neue Erfindungen, und wandte «0bey der Verfertigung der Taschenuhren an. S0 erkundder große Huyghens Zuerst d.e Pirouette st'' d:eTaschenuhren. Anstatt der Spindel wurde die ku.rune